OB-Kandidatin Patt besucht Standort Chemnitz


Nachdem das diesjährige Winterfest der PALMER Gruppe corona-bedingt abgesagt werden musste, finden nun dezentrale After Work Party an den einzelnen Standorten statt – selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Vorgaben und mit Hygiene Konzept. Den Auftakt bildete der Standort Chemnitz. Dort war die Teilnehmer-Anzahl auf 50 Personen begrenzt. Mit dabei: Almut Patt, Oberbürgermeister-Kandidatin der Stadt Chemnitz.


Patt betonte in ihrer kurzen Ansprache, dass die Chemnitzer stolz auf ihre über 877jährige Geschichte und sehr vielfältige Stadt sein können. Zuvor hatte Geschäftsführer Patrick Müller eine erhebliche Diskrepanz zwischen der überregionalen Berichterstattung über die Stadt Chemnitz und den tatsächlichen Geschehnissen im Spätsommer 2018 thematisiert. Die Oberbürgermeisterin lobte zudem das gute Klima am NEA-Standort Chemnitz: „Das spürt man direkt, wenn man eine Firma betritt.“

In einem kurzen Rundgang stellten ihr Stephanie Günther vom Vertrieb und Patrick Müller die einzelnen Aufträge vor, die vom Standort Chemnitz aus betreut werden. Lob gab es von Patt für das schnelle Reagieren Mitte März vor dem Logdown: „Toll, wie sie das mit den Mitarbeitern hinbekommen haben und so den Eltern die Betreuung der Kinder ermöglicht haben.“ Zur Erinnerung: Bereits Anfang März hatte die NEA frühzeitig alle über 250 Arbeitsplätze nach Hause verlegt.

Gemeinsam ehrten Almut Patt und Patrick Müller Simone Lehnert für ihr 10jähriges Betriebsjubiläum, verbunden mit dem Wunsch, dass sie noch lange dem Unternehmen erhalten bleibt. Auch diese Ehrung wäre normalerweise beim gemeinsamen Winterfest erfolgt.

Start des CO2-Handels im Wärmemarkt 

Auf Gasversorger kommt mehr Aufwand, auf Kunden mehr Kosten zu


Die Gasversorger bereiten sich intensiv auf den Start des CO2-Handels im Wärmemarkt vor. Sie erwarten viel Arbeit für den Aufbau neuer Strukturen zum Einkauf der Zertifikate, durch Vertragsanpassungen und die Kundenkommunikation.

Ab 2021 müssen sogenannte Inverkehrbringer von fossilen Brennstoffen nach dem neuen Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) CO2-Emissionsberechtigungen für diese erwerben, damit verteuern sich Gas und Wärme. Anfangs liegt der CO2-Preis im Wärmemarkt - und im Verkehrssektor - bei 25 Euro pro Tonne CO2, bis 2025 steigt er dann auf 55 Euro an.

Experten erwarten Bereinigung des deutschen Strommarktes

Eon, VW und vielleicht Tesla: Der Strommarkt ordnet sich neu


Den gleichen Fehler wie ihre Kollegen aus der Autobranche wollen Energiemanager in Deutschland ganz sicher nicht machen. Jahrelang hatten VW, BMW und Daimler US-Konkurrent Tesla unterschätzt – und müssen nun dem Elektroautopionier mühsam hinterherhecheln. Umso mehr sind Stromanbieter in Deutschland seit Wochen von den möglichen Ambitionen des US-Unternehmens in ihrem Beritt alarmiert. Dabei gibt es bislang noch gar keine konkreten Ankündigungen. Nur eine Onlineumfrage unter ausgewählten Kunden.

Der Preis der Energiewende

Deutsche Stromproduktion: vom Exporteur zum Importeur


Während Deutschland bis zum Atom-Ausstiegsmoratorium im März 2011 erhebliche Strommengen ins benachbarte Ausland exportiert hat (ca. 10 bis 15% der Produktion), hat sich seitdem das Blatt vollständig gewendet.
Im ersten Halbjahr 2020 hat Deutschland sehr viel mehr Strom importiert als im ersten Halbjahr 2019. Laut dem Statistischen Bundesamt 

Alternative zu Windrädern und Co:

Wasserstoff - Der Stoff, aus dem die (Energie)-Träume sind


Prinzipiell könnte Wasserstoff unseren gesamten Energiebedarf decken und chemisch viele fossile Kohlenstoffe ersetzen. Als klimaneutraler Treibstoff für unsere Mobilität, genutzt in Fertigungsprozessen der Stahl- oder Chemieindustrie, als Brennstoff für unsere Wärme oder als Speichermedium für grünen Strom. Das alles kann das Element mit der geringsten Atommasse. Nur das Universum spielt der Menschheit einen Streich. Denn das verbreitetste Atom im Weltall ist ausgerechnet auf unserem Heimatplaneten in purer Form quasi nicht vorhanden. Also muss man es "herstellen". Beispielsweise durch Elektrolyse: Strom zerlegt Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. 

EEG-Konto erstmals seit 2013 im Minus

Der sonnenreiche Juni hat das EEG-Konto erstmals seit 2013 wieder in den Minusbereich gebracht.


Das EEG-Konto ist zum Ende des ersten Halbjahres erstmals seit 2013 wieder in den negativen Bereich gerutscht. Für Ende Juni weist das Konto einen Stand von minus 1,16 Mrd. Euro aus, zeigen aktuelle Daten der Übertragungsnetzbetreiber. Zum Jahresbeginn stand das Konto noch mit gut 2 Mrd. Euro im Plus, damit hat der Verrechnungsmechanismus in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres ein Finanzvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro verschlungen. Die Entwicklung hatte sich abgezeichnet. Während die erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr gute Erzeugungswerte vorzeigen konnten, hatte die Coronakrise die Strompreise im Großhandel deutlich sinken lassen. Da die EEG-Förderung die Lücke zwischen den Vermarktungserlösen und den garantierten Vergütungen für Wind- und Solarparks ausgleicht, war der Finanzpuffer in den vergangenen Monaten rapide geschmolzen.

Mehrwertsteuer Senkung verursacht erheblichen Umsetzungsaufwand

Nachdem die Bundesregierung Anfang Juli - gefühlt spontan- eine Mehrwertsteuer-Senkung zum 01. Juli beschlossen hatte, war in den letzten Tagen viel Umstellungsarbeit zu leisten. 


In der Energiewirtschaft hat sich die Frage, wie die befristete Senkung umgesetzt werden soll, eine Art kleiner Glaubenskrieg entwickelt. Der einen Position, die gültige Mehrwertsteuer zum Tag der Ablesung/Abrechnung für den Gesamtabrechnungszeitraum zu verwenden („Stichtagsmodell“) stand die Position gegenüber, die Verbräuche zeitanteilig mit den unterschiedlichen Mehrwertsteuer-Sätzen zu bewerten („Zeitscheibenmodell“). Während das Bundesfinanzministerium im ersten Konkretisierungsschreiben vom 15.06.2020 noch ausschließlich das Stichtagsmodell als relevant zur Umsetzung bewertete, was relativ klar den Regelungen des EnWG widerspricht, wurde im finalen Schreiben vom 30. Juni (!) beiden Umsetzungsmöglichkeiten grünes Licht gegeben.

Mehrwertsteuer-Reduzierung

stellt Energiewirtschaft vor große Herausforderungen


Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat am 3. Juni 2020 beschlossen, die Umsatzsteuer zur Stärkung der Binnennachfrage befristet abzusenken. Demnach soll der Umsatzsteuersatz befristet vom 1.07.2020 bis zum 31.12.2020 von 19% auf 16% und von 7% auf 5% gesenkt werden.

Die Maßnahmen sollen im Rahmen „Zweites Corona-Steuerhilfegesetz“ erfolgen. Nach der Kabinettbefassung ist der Gesetzesbeschluss im Bundestag für den 19.06.2020 geplant, bevor der Bundesrat in einer Sondersitzung in KW 26 seine Zustimmung erteilen könnte.

Digital Business

Die Unternehmen hinter der Marke PALMER GRUPPE bieten führendes Branchenwissen, schlanke Lösungen und stabile Prozesse die perfekt zur Energie- & Wohnungswirtschaft passen.

BETEILIGUNGEN

IT-Manufaktur

System- und Beratungshaus spezialisiert auf alle Anforderungen der Energiewende

Prozessdienstleister

Dienstleister für die Energie- & Wohnungswirtschaft spezialisiert auf die Prozesse der Energiewende

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plattform für dezentrale Erzeugungsanlagen

Softwarelösungen & Consulting

Kreditgeschäft & Forderungsmanagement; Consulting & Experten auf Zeit
Bereiche: Banken, Sparkassen ...

NETZWERK

Plattform

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Partner

Systeme, Anwendungen und Produkte rund um Datenverarbeitung

IT-Dienstleister

Präzise Daten
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Webentwicklung

E-Commerce, Portal-Lösungen und Webdesign für die Energiewirtschaft

Low Code Plattform

Vernetzung von Maschinen und Sensoren für neueste Geräte wie Smartwatches oder Datenbrillen

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Dienstleister für die Energie- & Wohnungswirtschaft spezialisiert auf die Prozesse der Energiewende

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Anders als physische Roboter, wie sie in der industriellen Produktion zum Einsatz kommen, wird bei der Robotic Process Automation (RPA) keine ...

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